Info über Bulgarien

Bulgarien - Gut zu wissen

Ländername: Republik Bulgarien (Republika Balgarija)
Hauptstadt: Sofia
Größe: ca. 111.000 Quadratkilometer
Bevölkerungszahl: ca. 8 Millionen
Lage: Osteuropa, Osthälfte der Balkanhalbinsel
Nachbarländer: Rumänien, Türkei, Griechenland, Serbien, Montenegro, Makedonien
Klima: Warme Sommer und relativ kalte Winter
Zeitzone: MEZ + 1 Stunde
Währung: 1 Lew = 100 Stótinki
Geldwechsel: Der Lew ist mit dem Euro in einem Verhältnis 1.95583 festgebunden. Geld können Sie in den Banken wechseln. Viele von den größeren Hotels nehmen VISA oder MasterCard an. Weniger bekannt ist American Express.
Offizielle Sprache: Bulgarisch, Alphabet - Kirillisch
Religion: christlich -orthodox (85%), Moslems (8%), andere (7%)
Reisezeit: Bulgarien eignet sich als ganzjähriges Reiseziel, wobei die heißen Sommermonate Juli und August mit mittleren Maximaltemperaturen von 26 bis 28 Grad Celsius im Zentrum des Urlauberstroms stehen. Von Mai bis in den Oktober hinein kann im Schwarzen Meer gebadet werden, vor allem in der Vor- und Nachsaison sind einige Regentage einzukalkulieren. Je nach Höhenlage bieten die Skigebiete des Landes bis zu 6 Monaten im Jahr Schneefreuden. Viele der großen Kur- und Heilanlagen sind das ganze Jahr über in Betrieb.
Medizinische Versorgung: Zwar ist die medizinische Ausbildung der Ärzte in Bulgarien gut, jedoch fehlt es häufig an moderner medizinischer Ausstattung. Medizinische Behandlung muss in der Regel vor Ort direkt in bar entrichtet werden. Es ist dringend zu empfehlen, vor der Reise eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung abzuschließen. Nicht alle in Deutschland gängige Medikamente sind vor Ort erhältlich.
Vorteile: wunderschöne Natur und gutes Klima, sehr liebe Leute, für Westeuropäer günstig

Am besten ist es, das Land per Flug zu erreichen - die Lufthansa fliegt 5 Mal in der Woche nach Sofia, die Hemus Air ist aber erheblich billiger. Wenn man meint, man braucht einen Wagen, kann man sich gleich am Flughafen einen leihen - auf alle Falle besser, als mit dem eigenen zu kommen. Eisenbahn- und Busverbindungen im Innland sind sehr günstig und zuverlässig. Man kann sich überall auf Fremdsprachen erkundigen. Bulgaren sind sprachbegabt und auch hierbei tüchtig, sie beherrschen in ihrer Mehrzahl eine oder mehrere der 3-4 europäischen Sprachen.

Eine alte Legende erzählt, dass als der liebe Gott jedem Volk sein Land aufteilte, der Bulgare auf dem Feld arbeitete, so war für ihn nichts geblieben. Dann hat sich der Herr überlegt und ihm wegen seiner Tüchtigkeit ein Stückchen vom Paradies geschenkt?

Das kleine Land am Schwarzen Meer umfasst den nördlichen Teil der Balkanhalbinsel. Die sich quer durch das Land erstreckende und es in 2 Teile teilende 550 km lange Gebirgskette mit dem Namen Altes Gebirge oder Balkan hat auch den Namen dieses europäischen Teils gegeben. Die günstige geographische Lage dieses Landes macht es seit Jahrhunderten zu einem wichtigen internationalen Kreuzpunkt.

Bulgarien ist ein Land von überwältigender Schönheit. Hohe Gebirge - das Rila Gebirge ist das höchste(2925 m ü. d. M.) und das Pirin Gebirge (2914 m ü. d. M.)das schönste haben alpinen Charakter mit steilen wilden Graten, unter dem blauen Himmel glitzern Schneefelder und azurblaue Bergseen - der Balkan selbst und der Rhodopenmassiv, die Heimat des sagenhaften Orpheus, ausgezeichnet zum Bergwandern, Bergsteigen, Alpinismus und Schisport im Winter.

Wie eintönig wäre das Relief des Landes, gäbe es zwischen den Gebirgsmassiven nicht die weiten fruchtbaren Ebenen. Die Donauebene, die fast ein Viertel des Landes einnimmt, erstreckt sich zwischen der Donau, dem Balkangebirge und dem Schwarzen Meer. Sie ist die Kornkammer Bulgariens und spendet außerdem reiche Erträge an Weizen, Mais, Sonnenblumen, Zuckerrüben, Tabak, Gemüse und Obst. Südlich vom Balkan befindet dich das Rosental, wo die berühmte einzigartige ölhaltige Rose ihr Zuhause hat. Im Mai und Juni kann man kilometerweit den Aroma spüren und die Felder genießen. Und geerntet werden die Blüten für das für die Parfümerie unentbehrliche Rosenöl schon im Morgengrauen, von 5 bis 9 Uhr, denn dann enthalten sie das meiste Öl. Unvorstellbar vielleicht, aber für die Herstellung von 1 Gramm Rosenöl benötigt man 5 kg Rosenblüten? Und man sagt, dass die Qualität der bulgarischen Rose überragend und von der Weltparfümerie bevorzugt wird.

Für viele verbinden sich mit dem Namen Bulgarien - obwohl es manche immer noch oft mit dem nördlichen Nachbarn Rumänien verwechseln  - die Begriffe Sommer, Sonne, Meer und Urlaub, ist auch klar, Reisen unternimmt man ja in der Urlaubszeit und dafür gibt es im Land die besten Bedingungen zu jeder Jahreszeit, je nach Geschmack. Wer einmal in diesem Land seine Ferien verbracht hat - ganz gleich, ob im Gebirge oder am Schwarzen Meer, dem wird ganz bestimmt die ausgesuchte und ganz natürliche Gastfreundschaft der Bulgaren aufgefallen sein. In romantisch gelegenen Gaststätten kann der Gast bei einem ausgezeichneten Service original bulgarische Spezialitäten, aber auch solche der internationalen Küche, genießen. Nach einer anstrengender Bergwanderung schmecken geschmortes Lammfleisch oder Spießbraten am Lagerfeuer und saftiges Obst oder hausgemachten Schafsjoghurt besonders gut. Ein Urlaub am Meer ist natürlich genauso reizvoll. Die bulgarische Schwarzmeerküste bietet pulsierendes Leben in den Urlaubszentren Varna, Nessebar, Albena - um nur einige zu nennen.

Einen Zauber ganz eigener Art übt der 378 km lange Küstenstreifen am Schwarzen Meer aus. Mit seinen langen Sandstränden ist er in den Sommermonaten Juli und August fest in der Hand von sonnenhungrigen Badeurlaubern aus Ost und West. Preisgünstige Angebote an kinderfreundlich flach abfallenden Stränden machen die bulgarische Schwarzmeerküste gerade für Familien attraktiv. Die großen Seebäder wie Albena, Zlatni Pjassaci (Goldstrand) und Slancev Brjag (Sonnenstrand) sind reine Touristenorte mit einem breiten Freizeitangebot und Unterkünften jeder Kategorie. Daneben findet man aber auch traditionsreiche Küstenstädte wie das geschichtsträchtige Nessebar mit seiner Altstadt auf einer Halbinsel, die nur durch einen schmalen Damm mit dem Festland verbunden ist. Auch das quirlige Varna mit den nahe gelegenen Ausflugszielen des Höhlenklosters Aladsha und des so genannten Steinernen Waldes, bulgarisch Pobiti kamani, sorgen für Abwechslung zum reinen Strandurlaub.

An wichtiger Kreuzung zwischen Europa und Asien gelegen, sind die bulgarischen Gebiete noch vor tiefem Altertum gesiedelt. Thraker, Altgriechen, Mazedonier, Römer, Byzantiner, Türker, Slawen, Bulgaren - alle lassen seinen Stempel aufdrücken. Die Nekropole aus dem Halkolithikum von Varna aufzeigte das älteste bearbeitete Gold in der Welt. Es ist 6 000 Jahre alt. Hunderte thrakischen Grabstätten sind unwiederholbare Vorbilder der Material- und Geistkultur. Zu viel sind auch die griechischen, römischen und byzantinischen Denkmäler aus der Antike und dem Mittelalter.

Die Bulgaren erben und bereichern diese Hochkultur, schützen und weiterentwickeln sie. Sie geben der Welt seinen Kalender, das erste Alphabet der Hl. Bruder Kyrill und Methodius auf Slawisch, die slawisch-bulgarische Übersetzung der Sakramentalbücher, den Ritter von Madara. Das Volkschaffen hat bis heute die Frische der Volksbräuche, Lieder und Handwerke aufbewahrt.

Die Hauptstadt Sofia ist das unbestrittene Zentrum des Landes. Bequem lässt sich die Innenstadt zu Fuß durchstreifen. Neben dem Wahrzeichen der Metropole, der prunkvollen Alexander –Nevski -Kathedrale, deren Krypta die bedeutendste Ikonensammlung des Landes beherbergt, ist ein Besuch des Nationalmuseum für Geschichte zu empfehlen. Zu seinen kostbarsten Ausstellungsstücken zählt der thrakische Goldschatz von Panagjurischte mit geschmückten Gefäßen aus dem 3. Jh. v. Chr. und der noch ältere Silberschatz von Rogoshen.

In der auch heute noch etwas verträumt wirkenden Altstadt von Plovdiv mit ihren ansehnlichen Bürgerhäusern aus der Zeit der "Nationalen Wiedergeburt" fühlt man sich fast ins 19. Jh. zurückversetzt. Die ehemalige Hauptstadt des Zweiten Bulgarischen Reiches, Veliko Tarnovo, erinnert mit ihren zahlreichen Kirchenbauten an eine Zeit, in der Bulgarien sogar dem mächtigen Nachbarn Byzanz zu trotzen vermochte. Aufgrund seiner vorbildlich restaurierten Fresken sollte man dort auf keinen Fall den Besuch der kleinen Kirche der Hl. Hl. Petar und Pavel versäumen.

Wer sich zu einer Reise abseits ausgetretener Touristenpfade entschließt, wird überall auf die Spuren einer uralten Geschichte stoßen. Eine Ahnung von der Kultur der Thraker, jenes Volkes der Antike, von dem bereits Homer berichtet, erhält man in dem mit Fresken geschmückten thrakischen Grabmal von Kasanlak im Balkangebirge. Es wurde im 3. Jh. v. Chr. angelegt und von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die anmutige Darstellung des hier bestatteten Ehepaars, das sich zum Abschied die Hand reicht, beeindruckt sowohl durch ihre Farbgebung als auch durch die Würde der Szene.

Auf Reste des bulgarischen Mittelalters stößt man im Südosten des Landes bei Jambol, die Grabungsstätten von Pliska und Preslav, die ehemaligen Hauptstädte des Ersten (7. - 11. Jh.) und Zweiten (12. - 14. Jh.) Bulgarischen Reiches. Von Pliska nur 20 Kilometer entfernt prangt an einen Felsen das einzige mittelalterlich Monumentalrelief Europas, der Reiter von Madara aus dem 8. Jh. Es ist in 23 Meter Höhe aus der Felswand herausgemeißelt und zeigt einen Mann zu Pferd mit einem Löwen und einem Hund als Begleiter.

Nachdem sich das Christentum im 9. Jh. durchgesetzt hatte, entwickelte sich in Bulgarien eine blühende Klosterkultur. Weit über 100 Klöster blieben bis heute - zum Teil nur als Ruinen - erhalten. Das im 10. Jh. gegründete Rilakloster südlich von Sofia ist das berühmteste unter ihnen. Die von Arkadengängen umgebene Klosterkirche mit ihren farbenprächtigen Malereien ist das wohl meist fotografierte Bauwerk des Landes. Zu den großen Sehenswürdigkeiten des Landes zählt auch das Batschkovo-Kloster bei Plovdiv. Es wartet mit einzigartigen Fresken aus neun Jahrhunderten auf, unter anderem mit Wandgemälden von Sachari Sograf (1810 - 1853), dem wohl bekanntesten bulgarischen Maler des 19. Jh. Wer Einsamkeit und Stille bevorzugt, der sollte dem abgelegenen Roshen- Kloster im Südwesten des Landes einen Besuch abstatten.

Viele steinerne Zeugnisse der osmanischen Epoche sind zerstört worden, erhalten blieb jedoch die Tombul- Moschee in Schumen. Diese schönste und größte Moschee des Landes wurde Mitte des 18. Jh. errichtet und kann mit reichen ornamentalen Verzierungen aufwarten. Weitere sehenswerte Moscheen befinden sich in Sofia, Plovdiv und Rasgrad.

Wer Bulgarien wirklich kennen lernen möchte, sollte eines der traditionellen Dörfer aufsuchen. Einzigartig ist der Ort Arbanassi in der Nähe von Veliko Tarnovo. Die mächtigen Bauten des Dorfes, die einst einflussreichen Handelsherren gehörten, zeugen noch heute vom einstigen Reichtum seiner Bewohner. Sehr schöne Beispiele für die filigrane Holzschnitzkunst des 19. Jh. findet man auch in den beiden ostbulgarischen Dörfern Kotel und Sheravna.

Bulgarische Objekte unter dem Schutz der UNESCO
Bulgarische Objekte auf der Liste des Weltkultur – und Naturerbes unter dem Schutz der UNESCO.

Das Grabmal von Kazanlyk. Dieses Grabmal stammt aus der Zeit des ІІІ Jahrhunderts v. Chr. Die Wandmalereien in der Grabkammer und dem Korridor besitzen einen außerordentlich Hohen künstlerischen Wert. Es befindet sich auf dem Hügel “Tuelbeto” , in der Nähe der Stadt Kazanlyk.

Die Felsenkirchen von Ivanovo. Das ist ein Klosterkomplex, genannt nach dem “Heiligen Erzengel Michail”, der aus teilweise erhaltenen Kirchen besteht. Die Wandmalereien in der Kirche “Heilige Mutter Gottes” werden als einige der bedeutendsten Errungenschaften der bulgarischen Kunst des Mittelalters von XІV. Jahrhundert geschätzt. Sie befinden sich ca. 20 klm von der Stadt Russe, östlich vom Dorf Ivanovo, in den Felsen des Naturparks “Russenski Lom”.

Die Kirche von Boyana – besitzt unikale Wandmalereien vom 1259 Jahr, die zu den Schätzen der europäischen mittelalterlichen Werken gehören. Sie befindet sich ca. 8 klm von Zentrum der Stadt Sofia (Wohngebiet Boyana), am Fuße des Witoscha-Gebirges.

Der Reiter von Madara – ein Felsenrelief (Felsenrelief auf dem nördlichen Hank des nördlichen Teils des Plataeu bei Prowadia) auf einer Hoehe von 23m. Das ist das bedeutendste Werk der monomentalen Kunst auf der Epoche des frühen Mittelalters, ein Unikat der europäischen Kulturgeschichte. Befindet sich in der Nähe des Dorfes Madara, ca. 16 klm von des Stadt Schumen entfernt.

Das Rilakloster – Der größte Klosterkomplex in Bulgarien, der außerordentliche architektonische und künstlerische Qualitäten besitzt. Es wurde im X. Jahrhundert erreichtet, im XІІІ. – XІV. Jahrhundert umgebaut, im XІІІ. – XІV. Jahrhundert in ein kulturelles Zentrum verwandelt. Im XV. Jahrhundert wurde der Komplex vollendet und bekam somit die heutige imposante Gestalt, und wurde somit das geistige Zentrum Bulgariens. Es befindet sich im nord-westlichen Teil des Rilagebirges, ca. 20 klm von der Stadt Rila und 120 klm von Sofia entfernt.

Nessebar– Altstadt. Architektonisch, historisches und archäologisches Reservat am Ufer des Schwarzen Meers, mit wertvollen archäologischen Objekten aus den verschiedensten Zeiten, originale Kirchen vom V. – XVІІ. Jahrhundert ,als auch authentische Bauten aus der Zeit der Renaissance.

Das Grabmal von Sweschtari ist thrakisches Grabmal aus der 1. Hälfte des ІІІ. Jahrhunderts v. Chr. Mit einer zentralen Grabkammer, mit reichen Fresken und einem beeindruckenden Relief von Kariatiden. Befindet sich in der Nähe des Dorfes Sweschtari, 7 klm nordwestlich von der Stadt Isperich.

Reservat “Sreberna” – ist mit Biosphären Charakter und liegt im Tal des Donauflusses, der See “Sreberna” und die Umgebung  sind miteinander geschlossen. Erreichtet zum Schutz seltener Gewächs- und Tierarten. Befindet sich 16 klm westlich von der Stadt Silisrta entfernt.

Nationalpark “Pirin” – ein Teil des wunderschönen Piringebirges, in seinem hohen, nördlichen Teil, besitzt einen spezifischen Relief und eine einmalige biologische Welt. Schließt das Biosphäre Reservat “Bajovi Dupki – Dshindshiritza” mit ein sowie das Reservat “ Julen”.
 
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