Südwest Bulgarien

Bankja

Bankja liegt 10 km von der Hauptstadt entfernt und ist die drittgrößte Stadt in der Region von Sofia. Entstehung und Existenz von Bankja hängen mit den Mineralquellen in der Umgebung zusammen, die bereits in der Antike bekannt waren, als die ersten Siedler – die Thraker, ansässig wurden. Später ließen sich hier die Römer nieder – davon zeugen die Ausgrabungen von Gebäuden, Mauern, Kanalisation, Bronzeschmuck aus dem 4. – 5. Jh. in der Nähe des Dorfes Verdikal.
Heute ist Bankja das Öko-Reservat von Sofia und einer der bekanntesten balneologischen Kurorte Bulgariens. Er liegt 17 km westlich von Sofia an den nordöstlichen Hängen von Ljulingebirge. Das Mineralwasser (mit einer Temperatur von 34-380 C und Ergiebigkeit etwa 50 ltr/Sek) eignet sich für Behandlung von Herz-Gefäß- und  Rheumatismuserkrankungen und funktionelle Erkrankungen des Nervensystems. Hier befindet sich das Nationale Zentrum für Rehabilitation von Herz- und Kreislaufkranken. Es bietet eine hervorragende Grundlage für Prophylaxe und Genesung: moderne Sanatorien, eine Poliklinik, Sporteinrichtungen. Die Stadt liegt am Fuße des Ljulin-Gebirges und ist grün, mit viel Sonne im ganzen Jahr und einem gemäßigten Kontinentalklima. Von den Hügeln weht eine leichte Brise, es gibt gemütliche Hotels und Gaststätten, einen Strand mit Heilbädern, einen Tennisplatz, ein Hippodrom und zahlreiche Kultureinrichtungen – ein äußerst angenehmer Ort für Kuraufenthalt, Urlaub und Tourismus. Errichtet sind mehrere Erholungsheime, Hotels und Behandlungsanstalten. 
Interessant:  Das öffentliche Mineralbad, das 1907-1910 nach einem Entwurf vom Münchener Architekten Prof. Karl Hocheder gebaut wurde, war das erste im Einklang mit den für die damalige Zeit modernen Erfordernissen in Bulgarien errichtete Heilbadgebäude.

Bedenski mineralni Bani

Die Beden- Heilbäder liegen 12 km östlich von Devin und 23 km westlich vom berühmten Kurort Pamporovo entfernt. Hier herrscht ein durch den Einfluss des Mittelmeeresklimas gemildertes übergangskontinentales Klima
Das Mineralwasser ist heiß (76 Grad C) und mit einer bedeutender Schüttung von 12 l/s, mineralarm und mit leicht sauerer Reaktion. Das Mineralwasser wird zur therapeutischen Behandlung bei Erkrankungen des Verdauungssystems, Endokrinerkrankungen, sowie auch bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparats, bei neurologischen, gynäkologischen und Hauterkrankungen angewandelt.

Beltschinski Bani

Beltschin Banja ist ein balneologischer Kurort, der 13 km nordwestlich von Stadt Samokov liegt.
Das Mineralwasser (mit einer Temperatur von 40-410C eignet sich für Behandlung des Stütz-Bewegungs-Apparates und für Behandlung von neurologischen-, Haut- und anderer  Erkrankungen. Im Kurort sind balneologische Klinik, Erholungsheime, Schwimmbad im Freien u.a. errichtet.

Devin

ist ein balneologischer Kurort mit internationalem Ansehen. Es liegt etwa 40 km nordwestlich von Smoljan und 103 km von Plovdiv entfernt. Devin und seine Umgebung sind noch seit dem Altertum durch die Heilkraft und die Mannigfaltigkeit der Mineralquellen bekannt. Dank der Kombination zwischen gesundem Gebirgsklima, sauberer Waldluft und moderner Hotel- und Wasser – Basis verwandelt sich diese Rhodopen Stadt in einen idealen Ort für die Entwicklung des balneologischen und kreativen Tourismus.
Das Mineralwasser ist mineralarm und hochalkalisch. Das erlaubt deren Abfüllung als Tafelwasser. Das Mineralwasser hier(vom Ort und von Bedenski Mineralni Bani) eignet sich für Prophylaxe und Behandlung von Erkrankungen des Stütz-Bewegungs-Apparates und Nervensystems und von gynäkologischen-, Leber-  und anderen Erkrankungen. Errichtet ist ein balneologisches Sanatorium und Mineralfreibad. Besonders populär ist der Kurort in den skandinavischen Ländern. Das viel getrunkene Mineralwasser  Devin ist ökologisch rein.
Außer seinem Reichtum an Mineralwasser, ist Devin auch für sein außerordentlich gesundes Klima berühmt. Die umliegenden Felserhöhungen und Wälder sind ein richtiges Hindernis für die kalten und starken nordwestlichen Winde. Devin erfreut sich vieler Sonnentage das ganze Jahr über, außerordentlich mildem Winter und frischem Sommer, frischer und reiner Luft ohne Industriebelästigung. Die Nähe der duftenden Nadelwälder, die an Forelle reichen Flüsse, das Vorhandensein von Steinböcken (eine Seltenheit für die Rhodopen) und die herzliche Gastlichkeit der heimischen Bergmenschen machen aus Devin eine für Besuch und Urlaub bevorzugte Stadt.

Dorf Dobrinischte

Dobrinischte liegt 6 km südöstlich von Bansko.
Dobrinischte ist ein mit seinem Klima heilender balneologischer Kurort mit 17 Mineralquellen (mit einer Temperatur zwischen 30 und 430C), die für Behandlung von Erkrankungen des Stütz-Bewegungs-Apparates, von neuralgischen-, gynäkologischen-, Haut- und anderen Erkrankungen geeignet sind. Es gibt ein großes Mineralbad, Mineralwasserbassin im Freien, gute Erholungseinrichtungen, einschließlich ein Touristenhotel und viele Privathotels.

Kjustendil

In der sog. Südregion charakterisiert sich das Mineralwasser durch einen allgemeinen geringen Mineralgehalt. Ihrer Zusammensetzung nach ist das Mineralwasser in den erwähnten Regionen sehr unterschiedlich. Es ist außerdem die heißesten in Europa. In der Zusammensetzung dieses Mineralwassers ist oft das Fluor anwesend, dessen durchschnittliche Konzentrationen 6ß7 mg/ l erreichen. Der Gehalt an Schwefelwasserstoff erreicht eine Konzentration bis 10 ß15 mg /l.
In der Nähe der ehemaligen Stadt Pautalia, des heutigen Kjustendils, haben in der Vergangenheit 40 Heilquellen gesprudelt. Die Gründung der Siedlung ist genau diesem Naturschatz zu verdanken. Sein thrakischer Name stammt von Wort „puteos“, das Bad bedeutet. Auf einer aus der Zeit des Keisers Caracalla erhalten gebliebenen Münze ist ein bewaldeter, sich über die Stadt erhebender Hügel dargestellt- Chissarlaka genannt., mit einem großen Tempel auf dem Gipfel, einem Tempelbad an seinem Fuße und drei kleineren Tempeln auf seinen Abhängen. Das ist ein Teil des berühmten Heiligtums von Asklepius, dem Gott der Heilkunde und des Mineralwassers gewidmet. Die späteren AMEN DER Stadt sind mit dem Thermalwasser verbunden. Zwischen dem 15. und dem 17. Jh. Wurde die Stadt oft als Kolasia erwähnt, eine Stadt, die mit dem kleinasiatischen Kolasia identisch war und wo die einheimischen warmen Mineralquellen verehrt wurden.
Das Wasser und der heilkräftige Torfschlamm bilden den Hauptnaturreichtum des heutigen Kjustendils. Alle Fundstätten sind Wasser mit einem geringen Mineralgehalt, hyperthermal, mit stark alkalischer Reaktion und großer Schüttung. Das Mineralwasser wird zur Behandlung von Erkrankungen des Stütz – und Bewegungssystems, des Nervensystems, des Geschlechtsystems und bei Sterilität, Hauterkrankungen, Stoffwechsel – und Endokrinsystemerkrankungen, sowie bei Behandlung von Erkrankungen de Atmungssystems empfohlen.

Dorf Michalkovo

liegt 21 km nördlich von Devin. Zwei Kilometer vom Dorf entfernt ist die Mineralquelle, derer Wasser natürlich kohlensäurehaltig ist. Es wird (durch Trinken) gegen chronische Erkrankungen des Zahnfleisches, Magengeschwüre, chronische Gastritis, Herz-Gefäß- und andere Erkrankungen verwendet. Das abgefüllte Mineralwasser Michalkovo ist in Bulgarien populär. In der Region gibt es Erholungseinrichtungen.
Interessant: Das Mineralwasser von Michalkovo ist das kohlensäurehaltigste im Ganzen Land.

Ognjanovski Mineralni Bani

Die Thermalbäder von Ognjanovo liegen bei Dorf Ognjanovo, 10 km von Goze Deltschev entfernt. Die Mineralquellen wurden noch in der antiken römischen Epoche genützt, wovon Überreste von balneologischen Einrichtungen erhalten geblieben sind. Das Klima ist kontinentales Übergangsklima, unter dem günstigen Einfluss des Mittelmeers.
Das Mineralwasser ist mit einer Temperatur von 43 Grad C und einer Schüttung von 70 l/s, mit geringem Mineralgehalt, leicht mit Fluor angereicht. Es ist zur Vorbeugung von gynäkologischen und Nerven – und urologischen Erkrankungen geeignet.
Es gibt Heilkliniken, Erholungsheime, Bungalows.

Rupite

Die Gegend Rupite liegt 17 km südlich vom balneologisch- klimatischen Kurort Sandanski. Hier herrscht ein kontinentales Übergangsklima mit deutlich ausgeprägtem Mittelmeereinfluss.
Das Mineralwasser beträgt 76 Grad C, und seine Ergiebigkeit – 35 l/s. Es ist mineral- und fluorarm, mit neutraler bis leicht saurer Reaktion und Gehalt von wertvollem Bioplankton aus Mikroalgen, die mit bewährten guten Heileigenschaften sind.

Sandanski

Die Stadt Sandanski liegt am Fuße des Pirin-Gebirges. Der Kurort ist von Sofia und Thesaloniki fast gleich entfernt. Sandanski liegt amphitheatralisch auf den südwestlichen Hängen von Pirin am Fluss Sandanska Bistriza. Im Altertum haben hier die Thraker die Siedlung Medius – eine Siedlung zwischen drei Gebirgen – Pirin, Ograshden und Slavjanka – gegründet. Diese Stadt, Vorgänger der heutigen Sandanski, existierte noch im 5.6. Jh.  wovon die freigelegten altchristlichen Grabmäler zeugen. Das von den Archäologen freigelegte Baptisterium mit einem Schwimmbecken für 5ß6 Mann, bediente die byzantinische Kirche, die den beiden Heiligen Ärzten Kosma und Damjan gewidmet war. Als sich die Slawen auf diesem Territorium ansiedelten, haben sie der Stadt den Namen dieser Kirche „Hl. Vratsch“ gegeben. Damals hieß die Stadt Hl. Vratch, seit 1947 heißt sie Sandanski.
Sandanski ist nicht nur als balneologisches, sondern auch als klimatisches Zentrum berühmt. Das Piringebirge hütet die Stadt vor kalten Winden, und im Tal des Struma Flusses spürt man den günstigen Einfluss eines Mittelmeerstroms. Das Klima ist warm, trocken, fast ohne Nebel und mit maximaler Anzahl von Sonnentagen. Die Fachleuten bestimmen Sandanski als einer der besten Orte für Vorbeugung und Behandlung von Rheumatismus, sowie auch fär die Behandlung von nicht spezifischen Lungenerkrankungen. Die Luft ist äußerst klar, die Luftfeuchtigkeit relativ niedrig (66%), die Temperatur beträgt plus 14,7 Grad Celsius im Jahresdurchschnitt. Der Winter ist mild und warm, Schnee und Nebel sind so gut wie unbekannt.
Die schöne Natur und die Thermalquellen mit unterschiedlichen Temperaturen (auf dem Gebiet der Gemeinde Sandanski gibt es mehr als 80 Quellen mit Temperaturen von 42 bis 81 Grad Celsius), geringer Mineralisierung und vielfältiger chemischer Zusammenstellung können zahlreiche Krankheiten positiv beeinflussen. Hier kann man das ganze Jahr durch im Freien baden. Heute ist Sandanski als die wärmste bulgarische Stadt bekannt; die Sonne scheint mehr als 2450 Stunden im Jahr, was die Sonnen- und Luft-Prozeduren begünstigt.
Dank seiner einmaligen klimatischen Charakteristik und den heilenden Eigenschaften des Wassers ist Sandanski ein beliebter balneologischer Kurort von nationaler und internationaler Bedeutung. Er gilt als die europaweit beste Adresse zum Kuraufenthalt bei Bronchial-Asthma. Sanatorien und Bäder, moderne Hotels und SPA - Zentren, Swimmingpools mit Thermalwasser, reine Natur und kristallklare Luft, historische Sehenswürdigkeiten, spezialisierte Programme für Öko-Tourismus – das ist nur ein Teil der Angebote für einen unvergesslichen Urlaub und für attraktiven Tourismus, die Sandanski parat hat.
Interessant: Im Zentrum der Stadt erhebt sich das größte balneologische Hotel auf der Balkanhalbinsel – Interhotel „Sandanski“, das als Wahrzeichen der Stadt betrachtet wird. Es verfügt über 600 Betten und bietet den Touristen alle Bequemlichkeiten.

Sapareva Banja

ist ein balneologischer Kurort, der 14 km südlich von Dupnitza liegt. Schon die antiken Thraker, von den heißen Mineralquellen herangezogen, gründeten dort eine Siedlung, die später von den Römern zu einer befestigter Stadt mit einem balneologischen Komplex für die Kriegsveteranen verwandelt wurde. Sie nannten die Stadt Germania, heutzutage im Namen des Flusses German erhalten geblieben ist. Das Klima ist hier mild, und die unmittelbare Nähe des kühlen Rila Gebirges verwandelt Sapareva Banja in eine gesundheitsgünstige Kurortsiedlung.
Das Thermalwasser in Sapareva Banja ist mineralarm, mit einer alkalischen Reaktion und größer Schüttung und einem der höchsten Fluorgehalte. Die heißen Mineralquellen eignen sich zur Behandlung von Erkrankungen des Periphernervensystems, des Wirbelsäulenmarktes, von gynäkologischen, Haut-, degenerativen  und Gelenkerkrankungen. Im Kurort sind eine Reihe balneologische Kliniken, Erholungsheime, Villen, einige Familienhotels u.a. errichtet.
Interessant: In Sapareva Banja ist die heißeste Mineralquelle in Bulgarien mit einer Temperatur von 101,40C.

Sofia

Das Gebiet um die bulgarische Hauptstadt Sofia herum ist auch nicht zu unterschätzen. Es ist doch nicht so ausgedehnt, ist aber unbestreitbar reich an hydrothermal Quellen- über 40.
Im Wohnviertel Gorna Banja und dem Wohnviertel Knjashevo sprudeln einige der mineralärmsten Quellen Bulgarien. Sie werden vor allem zur Abfüllung, als Tafelwasser und für alkoholfreie Getränke ausgenutzt.
Das Mineralwasser im Wohnviertel Ovcha Kupel wird zur Behandlung und Vorbeugung vor Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems, des Nervensystems, des kardiovaskulären Systems, des Verdauungs – und Ausscheidungssystems, Lungenkrankheiten u.a. empfohlen. Ähnliche Wirkungen weist auch das Wasser im Wohnviertel Pantscharevo auf.
Im Zentrum 1907-1910 wurde in der Stadt Bankja die erste in Bulgarien balneologische Heilanstalt, die heute noch im Betrieb ist, erbaut. Das Wasser in diesem bekannten und in der Nähe der Hauptstadt liegenden Kurort ist mit geringem Mineralgehalt und wird zur Behandlung von Erkrankungen des kardiovaskulären Systems, von neurologischen Erkrankungen, sowie auch bei Erkrankungen des Atmungssystems, des Stütz- Bewegungssystems, des Ausscheidungs- und Verdauungssystems empfohlen.

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